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Add best practices for coding.version 1..1 based on zulip discussion …#20

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@Koch-Marius
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In verteilten, lose gekoppelten Systemlandschaften – wie sie im Gesundheitswesen üblich sind – ist diese implizite Annahme nicht tragfähig. Unterschiedliche Systeme arbeiten häufig mit unterschiedlichen Terminologiereleases, verfügen nicht immer über Zugriff auf zentrale Terminologieserver oder müssen Terminologien lokal und zeitversetzt aktualisieren. Darüber hinaus müssen medizinische Daten über lange Zeiträume hinweg konsistent interpretierbar bleiben, auch wenn sich die zugrunde liegenden Terminologien weiterentwickeln.

Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, die Versionsinformation (Coding.version) konsequent und verpflichtend zu verwenden und die Kardinalität auf 1..1 festzulegen. Nur durch die explizite Angabe der verwendeten Terminologieversion wird sichergestellt, dass die semantische Bedeutung eines Codes eindeutig und reproduzierbar ist – unabhängig von Zeitpunkt, Systemumgebung oder Infrastrukturzustand.Die Verwendung von Coding.version ermöglicht insbesondere:
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Hier fehlt ein Leerzeichen im letzten Satz

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danke

Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, die Versionsinformation (Coding.version) konsequent und verpflichtend zu verwenden und die Kardinalität auf 1..1 festzulegen. Nur durch die explizite Angabe der verwendeten Terminologieversion wird sichergestellt, dass die semantische Bedeutung eines Codes eindeutig und reproduzierbar ist – unabhängig von Zeitpunkt, Systemumgebung oder Infrastrukturzustand.Die Verwendung von Coding.version ermöglicht insbesondere:

* die eindeutige Referenzierung eines konkreten Terminologiestands,
* die reproduzierbare Validierung von Instanzen über Zeit hinweg,
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über die Zeit?

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danke

* die transparente Analyse von Abweichungen zwischen unterschiedlichen Systemständen,
* sowie die gezielte Durchführung von Migrationen oder Mappings zwischen Terminologieversionen.

Eine alleinige Bindung an versionierte ValueSets ist hierfür nicht ausreichend, da ValueSets einen eigenen Lebenszyklus besitzen und nicht zwingend die Version der zugrunde liegenden CodeSysteme eindeutig festlegen. Die Versionsangabe direkt im Coding stellt daher die präziseste und robusteste Form der Referenzierung dar.
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Hier spielt aus meiner Sicht auch der Aspekt "intentionale vs. extensionale VS" rein. Die Diskussion dazu wurde ja noch nicht so ausführlich geführt, aber hier könnte man vielleicht auch etwas zu schreiben, oder?

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Ich finde das Thema generell auch wichtig, würde es aber nicht als BestPractice für Coding.Version 1..1 sehen. Oder was meinst du konkret? :)


In verteilten, lose gekoppelten Systemlandschaften – wie sie im Gesundheitswesen üblich sind – ist diese implizite Annahme nicht tragfähig. Unterschiedliche Systeme arbeiten häufig mit unterschiedlichen Terminologiereleases, verfügen nicht immer über Zugriff auf zentrale Terminologieserver oder müssen Terminologien lokal und zeitversetzt aktualisieren. Darüber hinaus müssen medizinische Daten über lange Zeiträume hinweg konsistent interpretierbar bleiben, auch wenn sich die zugrunde liegenden Terminologien weiterentwickeln.

Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, die Versionsinformation (Coding.version) konsequent und verpflichtend zu verwenden und die Kardinalität auf 1..1 festzulegen. Nur durch die explizite Angabe der verwendeten Terminologieversion wird sichergestellt, dass die semantische Bedeutung eines Codes eindeutig und reproduzierbar ist – unabhängig von Zeitpunkt, Systemumgebung oder Infrastrukturzustand. Die Verwendung von Coding.version ermöglicht insbesondere:
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In einer Diskussion gestern sind wir auf das Thema gestoßen, wie umgehen mit Codings die keine Version besitzen? Also beispielsweise wenn man an einer Stelle das Länderkürzel als Coding angeben muss/möchte. Die ISO 3166 hat meines Wissens nach kein versioniertes Code System.

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naja könnte man ja anpassen.

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